30.3.06
29.3.06
Klabusterbeere
Klabusterbeeren bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln und Toilettenpapierresten. Diese werden gerollt und verfilzen sich mit der Zeit. Sie haben zum Teil die Eigenschaft, sich in der Behaarung um den After zu verfangen, was ihre Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden lässt.
Die Bildung der Klabusterbeeren kann durch die Benutzung von nicht-fusselndem Toilettenpapier, das Tragen von fusselfreier Bekleidung, z.B. aus Latex, und regelmäßiger Intimrasur deutlich vermindert werden. Das beste Mittel gegen Klabusterbeeren ist jedoch tägliches gründliches Duschen des Afters. Moderne Toiletten in Japan verfügen übrigens über eine eingebaute Gesäß-Dusche (ein sogenanntes „Washlet“).
Etymologie
Der Begriff klabustern (klabautern) stammt aus dem Plattdeutschen und bedeutet soviel wie poltern. So ist zum Beispiel der Klabautermann der Poltergeist der (Segel-)Schifffahrt.
Einem Link auf der Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr folgend stößt man auf die Behauptung, eine Klabusterbeere sei „ein Mann, der laut mit Holzschuhen durch die Gegend läuft“.
Quelle: Wikipedia
23.3.06
19.3.06
Spuckrituale und Igel Ekstase
Nach geraumer Zeit wendet das Tier seinen Kopf unter eigenartigen Verrenkungen nach hinten und spuckt oder besser schleudert mit der lang hinausschnellenden Zunge den Speichel auf sein Stachelkleid. Meist wiederholt der Igel den Spuckakt mehrmals, mitunter sogar 40- bis 50-mal, wobei er dann gewöhnlich beide Körperseiten und verschiedene Partien seines Stachelkleides einspeichelt." Das weckte die Neugier der Forscher. Wussten sie schon nicht, warum die Igel sich so gebärdeten, so wollten sie wenigstens wissen, welche Substanzen die Igel zur schäumenden Raserei brachten. Also setzten sie ihnen Leim, Hyazinthen, Parfüm, Seife, Druckerschwärze, Baldriantinktur, faulende tierische Stoffe, Krötenhaut und andere Igel vor. Ausserdem bepusteten sie die Igel mit Lackdämpfen und Zigarrenrauch. In allen Fällen bespuckten sich die Igel mehr oder weniger stark.
Eisentraut besorgte sich nun Tiere aus völlig anderen Gegenden der Welt, nämlich aus Äthiopien und dem Iran. Als er ein noch blindes äthiopisches Jungtier aus dem warmen Körbchen nahm, geschah es: "Als der Jungigel mit etwas aufgerichteten Vorderfüssen über den Tisch zu kriechen begann, kam er mit meiner Tabakpfeife in Berührung, leckte mit zunehmendem Interesse am Mundstück und führte daraufhin das typische Selbstbespucken vor, indem er den Kopf scharf einmal nach rechts, dann nach links wendete und mit der vorgestreckten Zunge schaumigen Speichel auf die seitlichen Rückenstacheln absetzte. Nach kurzer Zeit hatte er sich abreagiert und kroch weiter."
Das Bespucken ist deswegen so interessant, weil kein anderes Säugetier ein derartiges Verhalten zeigt. Vielleicht ähnelt es dem Verhalten von Hunden, die sich in stark riechenden Substanzen wälzen, oder dem Einemsen von Vögeln. Dabei nehmen Vögel herumlaufende Ameisen mit dem Schnabel auf und reiben sie ins Gefieder. Das kann so weit gehen, dass sich die Tiere mit halb geöffneten Flügeln auf einen Ameisenhaufen legen. Auch hier ist eine steigende Erregung der Tiere zu beobachten, und auch hier lassen sich die Tiere mit anderen Substanzen foppen: Zitronensaft, Orangen, Essig, Apfelstücken und ähnlich Saurem.
"Der positiv gefühlsbetonte Erregungszustand kann sich bis zu einer Ekstase steigern", merkt Eisentraut an. "Vögel können aber mit Ersatzobjekten vorlieb nehmen. Es liegen Beispiele dafür vor, dass ein Vogel nur so tut, als nähme er Ameisen auf und streiche sie gegen das Gefieder.
Beim Igel wie beim Vogel kommen recht merkwürdige Körperverrenkungen vor, die so weit gehen, dass das Tier mitunter das Gleichgewicht verliert und seitlich umkippt."
Quelle: Martin Eisentraut (1953): Vergleichende Beobachtungen über das Sichbespucken bei Igeln. In: Zeitschrift für Tierpsychologie, Nr. 10, S. 50-55
18.3.06
Verwirrung durch Textmarker
Waren die Hervorhebungen an sinnlosen Stellen angebracht, schnitten die Leser mit 24 Verständnispunkten deutlich schlechter ab als die Leser des jungfräulichen Textes (33). Nicht einmal eine vorherige Warnung half. Auch die in einem weiteren Experiment ausdrücklich vorgewarnten Kandidaten erzielten nur 25 Punkte. Dringende Empfehlung der Wissenschaftler: "Schüler über die möglichen Gefahren bestehender Textmarkierungen aufklären, und Bücher mit Markierungen nicht mehr einsetzen."
Nun der erstaunliche Nebenbefund: Auch die Vorabhervorhebung der richtigen Textstellen brachte keine signifikante Verbesserung des Verstandenen (34). Merke: Unterstreichen ist nutzlos, sogar an den richtigen Stellen.
Quelle: Vicky Silvers et al. (1997): The effects of pre-existing inappropriate highlighting on reading comprehension. In: Reading Research and Instruction, Nr. 36, S. 217-223
14.3.06
Deutschland vs. Arabien
Wir Deutschen denken dort leben nur Hirten und Lamas. Karawanen ziehen durch die Wüste und der nächsten Ecke lehnt ein Scheich. Blöde Vorstellung. Denn was viele nicht wissen, die westliche Welt und speziell Deutschland war Schüler der Araber. Denn bereits 1000 n. Chr. gab es in jeder größeren arabischen Stadt ein Krankenhaus mit modernen Strukturen, wie Krankenhauskleidung, Geld und Kleidung bei der Entlassung, Fachbibliotheken für die Ärzte, Aufteilung in Fachabteilungen wie Chirurgie, Innere Medizin u.a., sowie Visiten und Tagesräume für Patienten. In diesen gab es Musik und Bücher. Heizung und fließendes Wasser in jedem Krankenzimmer.
Und wo waren wir? Auf Kreuzzug, ganz der blutrünstige Ritter. Mittelalter!
In diesen Kreuzzügen haben wir den Arabern vieles ab geschaut und es als unser eigenes geistiges Produkt verkauft.
Hier sind einige Wörter die wir aus der arabischen Sprache übernommen haben.
Admiral, Alkohol, Almanach, Algebra, Alchemie, Arsenal, Artischocke, Atlas, Baldachin, Benzin, Damast, Droge, Elixier, Gazelle, Giraffe, Harem, Haschisch, Hellebarde, Jasmin, Kaffee, Konditorei, Kümmel, Matratze, Mokka, Natron, Razzia, Safari, Safran, Sakko, Sandelholz, Satin, Sirup, Sofa, Talisman, Tasse, Ziffer, Zucker
Da merkt man doch gleich wie weitreichend der kulturelle Einfluss der Araber in unserer eigenen Kultur und Sprache ist. Vielleicht ist ja doch verständlich warum die Araber auf uns nicht so gut zu sprechen sind. Erst leben die Christen friedlich mit den Muslimen in Jerusalem, dann beschließt Papst Urban II, dass die Muslime Christen misshandelt haben sollen was zur Folge hat, dass ein Gemetzel sondergleichen innerhalb der arabischen Welt beginnt. Dann klauen wir ihnen auch noch ihre Erfindungen und missachten völlig ihre Religionsfreiheit. Also ich weiß nicht wie's mit euch aussieht, aber ich kann die Araber schon verstehen.
13.3.06
Das Dokument des Grauens

Leider gibt es wenige Standardwerke für Anhänger des Morbiden. Vor Jahren schon hat sich Ralf Ramge deshalb daran gemacht eine umfassende freie Enzyklopädie des Schreckens zusammenzustellen. Das so genannte „Dokument des Grauens“ ist eine im Internet frei verfügbare .pdf-Datei die zur Zeit 787 Seiten umfasst und laufend erweitert wird. Wahlweise kann man das Werk auch Kapitelweise runterladen.
In diesem einmaligen Projekt werden geschichtliche Themen aufgegriffen und darüber zur Horrorliteratur und dem Horrorfilmgenre übergeleitet. Es finden sich viele rare Hintergrundinformationen zu Klassikern wie Guyot Marchants „Danse Macabre“ und auch fast schon kleine Doktorarbeiten zu Themen wie „Frankenstein“ und „Dracula“. Ich finde dieses Dokument einmalig. Es ist wunderbar geschrieben und hoch informativ. Besonders begeistern mich die historischen Personen. Da hätten wir die Blutgräfin Elizabeth Bathory, den Schlachter von Hannover, Fritz Haarmann oder den rumänischen Pfähler Vlad Tepes, besser bekannt als Dracula.
Wir finden auch viele Vertrete der „Gothic Novels“ wieder und selbstverständlich auch Henry Fuseli mit seinem (für damalige Verhältnisse) anrüchigen Bild „The Nightmare“.
So richtig Spaß macht es, wenn es auf unsere moderen Zeit zu geht. Es wird die Geschichte des Kinematographen erzählt und die darauf folgende Entwicklung der Gruselschocker peinlich genau rekonstruiert. Die Splatter- und Gorefilme werden so gut wie gar nicht erwähnt, was ich eigentlich recht schade finde, da in ihnen die Horrorkultur eine Evolution vollführte die zwar nicht Jedermanns Sache ist, aber dennoch einen wichtigen Meilenstein darstellt. Pflichtlektüre!
Nebenbei hab ich hier noch eine kurze Zusammenfassung über die Entstehung des Vampirkultes.
Nachtrag: Der Bereich Splatter und Gore soll noch abgedeckt werden, diese Szene fing aber erst um 1963 an und ist daher im Dokument des Grauens noch nicht in voller Fülle zu finden.
11.3.06
Pro-Kaffee-Fraktion
Spiegel-Online hat heute einen sehr interessanten Bericht über Kaffee veröffentlicht. Darin wird dem „schädlichen schwarzen Gebräu“ der Teppich unter den Füßen weggerissen und regelrecht zerfetzt. Kaffee ist gesundheitsfördernd – war doch klar. Als Argumentationsgrundlage für den Liebhaber von gebrühten Bohnen bestens geeignet. Hier geht’s zum Artikel.
10.3.06
8.3.06
Hallo gute Frau
Heute ist mal wieder Weltfrauentag. Ich finde diesen Tag wichtig, auch wenn er und sein Kollege der Muttertag nicht ganz so spaßig sind wie der Vatertag.
Ich habe mir gedacht man sollte die Frauen würdigen, ihnen mal was nettes sagen, sich als Mann einfach einmal zurücknehmen und ihnen freundlich die Hand reichen. Denn wo wären wir ohne Frauen? Ja, vermutlich in einem Travestielokal oder Fußball gucken. Ja, dann wäre das Leben echt hart. Die einzigen Rundungen die wir sehen würden wären die unserer Bäuche und der einzige Ort an dem wir samtige, wohlriechende lange Haare streicheln könnten, wäre auf dem örtlichen Metal-Konzert. Ein Leben ohne Frauen wäre wie ein Leben ohne Männer, einfach scheisse.
Darum geb ich heute jeder Frau die Hand, schau ihr tief in die Augen, fang an zu stottern und sage dann endlich: „Wo wär ich nur ohne dich und deinesgleichen. Herzlichen Glückwunsch zu deinem Tag“. Das macht mich dann so richtig glücklich.
6.3.06
Auf den Strich gehen
Prostituierte gehen auf den Strich, aber warum eigentlich?
Diese Redewendung entstammt dem Balzflug der Schnepfe (der Vogel, nicht die Nachbarin), der im Jägerjargon als „Strich“ bekannt ist. Der langbeinige Brüter beginnt damit erst in der Dämmerung genau zu der Zeit, in der eben auch die leichten Damen mit ihrer Arbeit beginnen.
Mir viel eben auf, es gibt eine Schnepfenart namens Rotschenkel. Ob das auch was damit zu tun hat?
5.3.06
FLEISCH!!!
Am besten genießen kann man diese Informationen mit „Stigmata Diaboli“ von „HIM“, dazu ein Glas Rotwein, ca. 3 Jahre alt.
Ich persönliche finde es ja sehr nett das manche Leute uns derart aufklären wollen, aber es liegt nunmal in der menschlichen Natur Fleisch zu sich zu nehmen. Wen es anekelt der isst es von vornherein nicht. Viele Menschen allerdings mögen Fleisch. Es ist der Kreislauf des Lebens – fressen und gefressen werden. Was soll man machen. Muss man diesen Menschen denn solche Angst einjagen, dass sie ihr Essen aufgeben? Irgendwie hat das für mich schon etwas von dem Diäten-Wahn der die Menschen dazu zwingt ihr Essen zu hassen, nach gut und böse zu klassifizieren und dieses System in der nächsten Woche, wenn die neusten Diättipps erschienen sind von vorne aufzubauen, bis das Misstrauen gegenüber den Lebensmitteln den Menschen langsam aber sicher zur Verzweiflung treibt.
Nun zum Artikel: Woher kommt die Milch?
4.3.06
Potentieller Amokläufer
Das Unreal Tournament Kind!
3.3.06
Des Vatikans verbotene Bücher
2.3.06
Eine Frau glücklich zu machen ist einfach...
Mann muss nur ein ..--------------------------------------------------------
1. Freund
2. Partner
3. Liebhaber
4. Bruder
5. Vater
6. Lehrer
7. Erzieher
8. Koch
9. Mechaniker
10. Monteur
11. Innenarchitekt
12. Stylist
13. Elektriker
14. Sexologe
15. Gynäkologe
16. Psychologe
17. Psychiater
18. Therapeut sein und
19. zuvorkommend
20. sympathisch
21. durchtrainiert
22. liebevoll
23. aufmerksam
24. gentlemanlike
25. intelligent
26. einfallsreich
27. kreativ
28. einfühlsam
29. stark
30. verständnisvoll
31. tolerant
32. bescheiden
33. ehrgeizig
34. fähig
35. mutig
36. entschieden
37. vertrauensvoll
38. respektvoll
39. hingebungsvoll
40. leidenschaftlich und vor allem
41. zahlungsfähig sein.
Gleichzeitig, sollte er darauf achten, dass
a) er nicht eifersüchtig ist, und dennoch nicht uninteressiert
b) er sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet als der Frau
c) er ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war und was sie gemacht hat.
Sehr wichtig ist es:
nicht die Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitstage, Namenstage, Ihre Tage, Datum des ersten Kusses, Geburtstag ihrer Lieblingstante, Ihres Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin ... zu vergessen.
Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein 100%iges Glück. Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben eingeengt fühlen und mit dem erstbesten Schlaffi davonrennen, der ihr begegnet.
Und nun die andere Seite der Medaille:
Einen Mann glücklich zu machen ist wie wir nun rasch erkennen werden bei weitem nicht so leicht.
Denn:
Der Mann braucht:
1. Sex und
2. Essen
Die meisten Frauen sind mit diesen seinen Bedürfnissen natürlich überfordert. Was lernen wir daraus?
Harmonisches Zusammenleben ist gar nicht schwer wenn Männer endlich erkennen, dass sie ein klein wenig ihrer Ansprüche zurückschrauben müssen!
Ich stehe dem neutral gegenüber. Ich bin nur der Übermittler, dies ist keine persönliche Meinung ;-)
1.3.06
Bierkaffee - Innovation oder einfach nur abartig?
Geröstete Kaffeebohnen werden mit Zucker und Hefe vergärt, allerdings entsteht dabei kein Alkohol. Ich bin mal gespannt wie diese Abartigkeit schmecken wird.
Wer nen netten Namen für diesen Mix hat, bitte in den Comments posten.
(Gelesen in: P.M. - März 2006 Seite 30)
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Wenn wir gerade bei Kaffee sind.
Ich bin ja leidenschaftlicher Kaffeetrinker. Mein größtes Problem dabei ist mit einer übervollen Tasse warmen braunem Cappuccino die steile Treppe zu erklimmen. In fast regelmäßigen Abständen zieht es mein Kaffee vor sich heroisch aus der Tasse zu ziehen und sich selbstmörderisch in die Tiefe zu stürzen um mir dann mit einem lauten Platsch jede Menge Lauferei und Wischarbeit zu bescheren.
Gegenwart - Eben hatte ich eine 2 Rollen Toilettenpapier unterm Arm und meine heiß geliebte Weihnachtstasse mit großen Volumen. Mein Kaffee wollte mich wieder mit seiner Selbstmordnummer beeindrucken, hatte aber nicht mit der Saugfähigkeit meines Toilettenpapiers gerechnet. Nach dem üblichen Sturz aus der Tasse landete er direkt auf der Rolle. Laufen musste ich allerdings trotzdem. Neues Toilettenpapier holt sich nicht von selbst.
Neunundzwanzigster Februar – Schrecken des Kalenders
Der ungeliebte Bruder „Neunundzwanzigster Februar“ durfte in diesem Jahr mal wieder nicht aus dem Keller. Warum ist die Existenz dieses Tages so furchtbar, dass er uns nur alle 4 Jahre zugemutet wird? Was sind die Schrecken vor denen uns Papst Gregor XIII schützen wollte?
Hier eine kleine Liste der Dinge die wir dieses Jahr einfach so links liegen gelassen haben.
1880: Beim für den Eisenbahnverkehr gebauten Gotthardtunnel gelingt in der Schweiz der Durchstich.
1904: Geburtstag von Jimmy Dorsey, US-amerikanischer Jazzmusiker und Bandleader
1952: Die Insel Helgoland wird von den Besatzungsmächten freigegeben.
1976: Geburtstag von Ja Rule, US-amerikanischer Rapper
1988: Verordnung über die Jagd und den Schutz wild lebender Säugetiere und Vögel (Schweiz), die unter anderem verbieten Zange und Bohrer bei der Jagd einzusetzen.
Bevor ich es vergesse, herzlichen Glückwunsch allen Leuten die heute gar nicht Geburtstag haben. Ihr seid was besonderes.



